Neuigkeiten

28.11.2016

Weihnachtsfeier 2016

Nachbarn zu Gast

Auf der diesjährigen Weihnachtsfeier der CDU in Langenhorn begrüßte der Ortsvorsitzende Richard Seelmaecker neben dem Kreisvorsitzenden Christoph Ploß auch die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann aus Norderstedt.


16.11.2016

Christoph Ploß zum Bundestagskandidaten gewählt

Mitglieder im Wahlkreis Hamburg-Nord (21) entschieden in einer Urwahl

Der CDU Kreisverband Hamburg-Nord hatte alle wahlberechtigten Mitglieder im Wahlkreis 21 in das Heilwig Gymnasium eingeladen.


13.07.2016

Amtsschimmel wiehert: CDU fordert "Keine Schranken zwischen Norderstedt und Langenhorn"

Jahrzehntelanger Wanderweg entlang der Tarpenbek wieder länderübergreifend freigeben!

Es ist ein unglaublicher Vorgang, welcher sich mittlerweile zum zweiten Mal innerhalb von kürzester Zeit in Hamburgs Norden ereignet. Zuerst wurde die beliebte Wegverbindung zwischen Susebekweg und Högenbarg entlang der Susebek in Hamburg-Hummelsbüttel, nach jahrzehntelanger öffentlicher Nutzung, durch eine 7.500 EUR teure Toranlage gesperrt. Jetzt kam heraus, dass an der Tarpenbek, welche entlang des Stadtteils Langenhorn und dem benachbarten Norderstedt fließt, eine Sperrung durch die Aufstellung von diversen „Reiterbalken“ aus Holz für mehrere 1.000 EUR stattgefunden hat.
Begründung:  Es handelt sich um wasserwirtschaftliche Arbeits- und Schauwege, welche der Gewässerunterhaltung dienen und „entsprechend ihrem Zweck unterhalten werden“. Der jahrzehntelang freizugängliche Weg wäre nicht mehr verkehrssicher, obwohl die Gewässerparzelle für eine fünfstellige Summe hergerichtet wurde.Hierzu erklären Nizar Müller, stellv. Ortsvorsitzender aus Langenhorn / Hamburg-Nord und Arne Krohn, Vorstandsmitglied der CDU Norderstedt:  „Es ist unzumutbar, dass diese Schranke zwischen Norderstedt und Langenhorn, dem nördlichsten Teil Hamburgs, errichtet wurde. Steuergelder müssen sinnvoller eingesetzt werden. Wir sind der Meinung, dass die Menschen vor Ort ein Höchstmaß an Lebensqualität erhalten sollen. „Durchgang verboten“-Schilder und „Reiterbalken“ aus Holz sind keine Lösung, sondern verschleiern nur die Notwendigkeit aktiv zu werden und eine Verbesserung der vorhandenen Situation herbeizuführen. Deshalb fordern wir, dass der wasserwirtschaftliche Arbeits- und Schauweg zum Wanderweg ausgebaut und die Schranken umgehend abgebaut werden. Davon profitieren alle gleichermaßen. Beispielsweise Spaziergänger mit und ohne Hund, Jogger und Nordic Walker. Zudem wird dieser naturlandschaftliche Bereich nachhaltig aufgewertet.“