CDU Ortsverband Langenhorn
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Weihnachtsfeier 2016
Nachbarn zu Gast

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Auf der diesjährigen Weihnachtsfeier der CDU in Langenhorn begrüßte der Ortsvorsitzende Richard Seelmaecker neben dem Kreisvorsitzenden Christoph Ploß auch die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann aus Norderstedt.
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Christoph Ploß zum Bundestagskandidaten gewählt
Mitglieder im Wahlkreis Hamburg-Nord (21) entschieden in einer Urwahl

Der CDU Kreisverband Hamburg-Nord hatte alle wahlberechtigten Mitglieder im Wahlkreis 21 in das Heilwig Gymnasium eingeladen.

Amtsschimmel wiehert: CDU fordert "Keine Schranken zwischen Norderstedt und Langenhorn"
Jahrzehntelanger Wanderweg entlang der Tarpenbek wieder länderübergreifend freigeben!

Es ist ein unglaublicher Vorgang, welcher sich mittlerweile zum zweiten Mal innerhalb von kürzester Zeit in Hamburgs Norden ereignet. Zuerst wurde die beliebte Wegverbindung zwischen Susebekweg und Högenbarg entlang der Susebek in Hamburg-Hummelsbüttel, nach jahrzehntelanger öffentlicher Nutzung, durch eine 7.500 EUR teure Toranlage gesperrt. Jetzt kam heraus, dass an der Tarpenbek, welche entlang des Stadtteils Langenhorn und dem benachbarten Norderstedt fließt, eine Sperrung durch die Aufstellung von diversen „Reiterbalken“ aus Holz für mehrere 1.000 EUR stattgefunden hat.
Begründung:  Es handelt sich um wasserwirtschaftliche Arbeits- und Schauwege, welche der Gewässerunterhaltung dienen und „entsprechend ihrem Zweck unterhalten werden“. Der jahrzehntelang freizugängliche Weg wäre nicht mehr verkehrssicher, obwohl die Gewässerparzelle für eine fünfstellige Summe hergerichtet wurde.Hierzu erklären Nizar Müller, stellv. Ortsvorsitzender aus Langenhorn / Hamburg-Nord und Arne Krohn, Vorstandsmitglied der CDU Norderstedt:  „Es ist unzumutbar, dass diese Schranke zwischen Norderstedt und Langenhorn, dem nördlichsten Teil Hamburgs, errichtet wurde. Steuergelder müssen sinnvoller eingesetzt werden. Wir sind der Meinung, dass die Menschen vor Ort ein Höchstmaß an Lebensqualität erhalten sollen. „Durchgang verboten“-Schilder und „Reiterbalken“ aus Holz sind keine Lösung, sondern verschleiern nur die Notwendigkeit aktiv zu werden und eine Verbesserung der vorhandenen Situation herbeizuführen. Deshalb fordern wir, dass der wasserwirtschaftliche Arbeits- und Schauweg zum Wanderweg ausgebaut und die Schranken umgehend abgebaut werden. Davon profitieren alle gleichermaßen. Beispielsweise Spaziergänger mit und ohne Hund, Jogger und Nordic Walker. Zudem wird dieser naturlandschaftliche Bereich nachhaltig aufgewertet.“


03.02.2018
Seelmaecker (CDU): „Politisches Heringsessen“
Rück- und Ausblick auf die politische Arbeit im Bürgerschaftswahlkreis

Zu einem politischen Heringsessen lädt der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete für Alsterdorf, Fuhlsbüttel, Groß Borstel, Langenhorn und Ohlsdorf, Richard Seelmaecker ein.

Quelle: Richard Seelmaecker  

05.09.2017
Seelmaecker: Justiz stärken und Befristungen streichen!
Statt des Senators handeln jetzt die Fraktionschefs. Sie machen den Senator damit überflüssig.

Zur Ankündigung der Regierungsfraktionen, befristet und projektbezogen 14 neue Stellen im Justizbereich zu schaffen, erklärt Richard Seelmaecker, justizpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: „Senator Steffen ist am Ende angekommen. Im Gegensatz zur Polizei, die 50 zusätzliche Angestellte zur Verstärkung erhalten soll, reichen die für die Justiz vorgesehenen 14 Stellen hinten und vorne nicht. Dass sie auch noch befristet sind offenbart, dass hier nur Kulissen geschoben werden. Ein politisches Placebo zur Blendung der Öffentlichkeit: Sichtbar aber unwirksam. Die Justiz hat weiterhin vielmehr strukturelle Probleme, die mit der G-20 Nachlese nichts zu tun haben. Die Mitarbeiter unserer Staatsanwaltschaft sind – wie auch der Justizvollzugsdienst und die Gerichtsvollzieher – weiterhin und dauerhaft überlastet. Die Ausstattung der Staatsanwaltschaft muss ebenfalls verbessert werden und die Mitarbeiter unserer Justiz müssen endlich auch Anerkennung durch ihre Behördenleitung erhalten. Zudem: Woher sollen denn die Juristen mit Topexamina kommen, die sich auf die befristeten Jobs bewerben sollen? Die wahre Offenbarung der Krise wird allerdings daran deutlich, dass nicht der Justizsenator und nicht die Fachsprecher handeln, sondern die beiden Fraktionsvorsitzenden die mediale Reißleine ziehen und über den Kopf des Justizsenators hinweg entscheiden. Mit nachhaltiger Problemlösung hat das nichts zu tun. Damit haben die Regierungsfraktionen auch die letzte Stufe der Eskalation zwischen ihnen und dem arg angeschlagenen Skandal-Senator gezündet. Statt des Senators handeln jetzt die Fraktionschefs. Sie machen den Senator damit überflüssig. Er hat faktisch ausgedient.“



Quelle: Richard Seelmaecker  

31.08.2017
Seelmaecker: Pannensenator Steffen vergeigt Justizdeal
Justizvereinbarung mit Schleswig-Holstein gescheitert

Zur gescheiterten Justizvereinbarung mit Schleswig-Holstein erklärt Richard Seelmaecker, justizpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: „Pannensenator Steffen bekommt nichts auf die Reihe. Jetzt scheitert auch noch die geplante Vereinbarung mit Schleswig-Holstein, offenbar wegen Steffens mangelnder Fähigkeit, den Schleswig-Holsteinern eine ehrliche und für beide Seiten annehmbare Lösung vorzuschlagen. Es rächt sich nun böse, dass der Hamburger Steuerzahler für eine Projektgruppe, die mit 6,5 Millionen Euro veranschlagt wurde, zahlen muss und das Geld offenbar nutzlos zum Fenster rausgeschmissen wurde. Der skandalgeplagte Justizsenator hätte sich längst den Hamburger Problemen im Justizvollzug zuwenden müssen: Die Anstalten sind voll bis unter das Dach, die Vollzugsbeamten an der absoluten Leistungsgrenze. Durch die gescheiterte landesübergreifende Planung am grünen Tisch sind die Probleme nun noch größer geworden und der Justizsenator schafft es nicht, Lösungen zu finden. Er wird deshalb auch das Ende der Legislaturperiode nicht als Senator erleben!“


Quelle: Richard Seelmaecker  

30.06.2017
Seelmaecker stellt fest: Unsere Schüler und Lehrer haben besseres verdient!
ABITUR IN HAMBURG MUSS BESSER WERDEN

Heute hat Schulsenator Ties Rabe im Rahmen einer Pressekonferenz die Durchschnittswerte der ersten bundeseinheitlichen schriftlichen Abiturprüfungen der Fächer Deutsch, Englisch, Französisch und Mathematik aus dem noch laufenden Schuljahr vorgestellt. Demnach liege die Durchschnittsnote aller Fächer bei 3,02. Die Leistungen der Schüler in den Fächern Deutsch, Englisch und Französisch sind nahezu konstant auf Vorjahresniveau geblieben. Vor allem aber die Note für Mathematik wurde mit Spannung erwartet und liegt leider wenig überraschend bei nur rund 3,5.



Quelle: Richard Seelmaecker  

20.06.2017
Seelmaecker – CDU fordert Innensenator zum Handeln auf
Gewaltkriminalität steigt – nicht nur Langenhorn ist unsicherer geworden

 Im Mai 2017 kam es in der Fiebigerstraße zu einem Überfall auf eine Frau, die Hinweisen zufolge mit einem Schädelhirntrauma in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Dies nahm der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Richard Seelmaecker zum Anlass eine Anfrage an den Senat der Stadt Hamburg zu stellen. Seelmaecker: „In der jüngsten Zeit soll es in dieser Gegend vermehrt zu Überfällen und Einbrüchen gekommen sein, die Anwohner sind verunsichert. Das ist ein Zustand der nicht hinnehmbar ist!“ Die Menschen in Hamburg müssen sich egal zu welcher Tages- und Nachtzeit und egal an welchem Ort sicher führen. Dafür ist in Hamburg der SPD-geführte Senat und insbesondere der SPD-Senator für Inneres verantwortlich und zum Handeln aufgefordert, so Seelmaecker weiter.

Hintergrund: Vergleicht man die Straftaten für das Jahr 2016 mit 2012, hat es eine Steigerung von 11,7 % gegeben. 2012 wurden 3.787 Fälle und 2016 ins-gesamt  4.230 Fälle erfasst.  Dabei sind die Körperverletzungsdelikte insge-samt von 414 auf 499 gestiegen (+20,5 %), im Bereich der gefährlichen und schweren Körperverletzung sogar von 83 auf 123 (+48,2 %). Es lässt sich festhalten, dass das Leben in Langenhorn im Vergleich zu 2012 erheblich unsicherer geworden ist. Auch die Anzahl der Wohnungseinbrüche ist von 154 auf 176 erfasste Fälle gestiegen (+14,3 %) und die der Gewaltkriminalität von 128 auf 152 (+18,75 %). Wer Interesse hat, kann weiter Informationen im Büro des CDU - Bürgerschaftsabgeordneten Seelmaecker elektronisch unter richard.seelmaecker@cduhamburg.de anfordern



Quelle: Richard Seelmaecker